Mein neuestes Buch

Die Revolution der Geldanlage | Beschreibung

Ende Februar 2018 ist mein neues Buch auf den Markt gekommen. Es im FinanzBuch Verlag (FBV) erschienen und trägt den Titel „Die Revolution der Geldanlage“. Darin beschreibe ich die gewaltigen Umwälzungen an den Finanzmärkten, die Sparern und Anlegern jetzt viel bessere Chancen bieten als noch vor zehn oder 20 Jahren, insbesondere mit Aktien. Ich bezeichne diese Revolution als Demokratisierung der Geldanlage und als Glücksfall für private Anleger. Das gilt ganz besonders in einer Zeit, in der Zins- und Versicherungsprodukte wegen der Nullzinspolitik der EZB im Normalfall nur noch Renditen weit unterhalb der Inflationsrate bringen, Sparer also real enteignet werden.

Im Mittelpunkt dieser Revolution stehen Indexfonds, die in Deutschland in der Regel als ETFs angeboten werden, der Abkürzung für Exchange Traded Funds, übersetzt börsengehandelte Fonds. Da sie passiv einen Börsenindex wie den DAX oder den EuroStoxx 1 zu 1 nachbilden und damit auf kostspieliges Research und Timing bei Käufen und Verkäufen völlig verzichten, sind ihre jährlichen Kosten wesentlich niedriger als bei aktiv gemanagten Fonds. Sie werden an der Börse wie Aktien gehandelt, Sie können also mit einem Kauf eine Vielzahl von Wertpapieren erwerben – zu ähnlichen Handelskosten wie für einen einzigen Aktienauftrag. Sie geben sich als Indexanleger folglich mit einer „mittelmäßigen“ Rendite zufrieden Jedoch nur scheinbar. Sie erzielen zwar konstant „nur“ die durchschnittliche Marktrendite, damit liegen sie aber immer noch auf lange Sicht über dem Durchschnitt aller aktiv gemanagten Fonds, weil diese höhere Kosten haben, und vor allem weil die Mehrzahl der aktiven Aktienfonds langfristig den Index nicht schlägt – wie viele Studien überzeugend belegen.

Durch einige bahnbrechende Innovationen im Finanzbereich und durch den technologischen Fortschritt wurden Instrumente und Bedingungen geschaffen, die Sie als Anleger beim Investment – vor allem in Aktien – auf Augenhöhe mit Banken und anderen Investmentprofis bringen. Ja, Sie haben sogar bessere Möglichkeiten als die Großanleger, weil Sie nicht den unzähligen strengen staatlichen Regulierungen und dem Leistungsdruck in der Investmentbranche ausgesetzt sind, der sie dazu zwingt, viel zu kurzatmig zu handeln.

In meinem Buch zeige ich auf, mit welch einfachen Methoden Sie diese »Revolution« zum Aufbau eines Vermögens und zu dessen Mehrung nutzen können. Dazu stelle ich Ihnen leicht verständliche und bequem nachzuvollziehende Strategien zur Risikominimierung und zur Renditesteigerung für kleines und für großes Geld vor, für Einmaleinlagen und für Sparpläne. Sie alle haben sich während meiner 50 Jahre an der Börse erfolgreich bewährt. Ein besonderes Augenmerk lege ich auf die brennende Frage, wie man mit kluger Vorsorge den Ruhestand komfortabel gestalten kann. Für diese revolutionären Möglichkeiten der Geldanlage mittels ETFs brauchen Sie kein besonderes Börsenwissen. Der gesunde Menschenverstand reicht.

Natürlich schreibe ich in meinem Buch auch über andere Themen, die Anleger bewegen, vor allem über die Folgen der Nullzinspolitik, die Aussichten für den Euro, die Auswirkungen der Digitalisierung und der Globalisierung. Ein Kapitel widme ich dem „Märchen von der reichen Deutschen“ und beleuchte dort, was sich ändern muss, damit die Bundesbürger, die im internationalen Vergleich relativ hohe Einkommen beziehen, beim Vermögen nicht länger zu den Schlusslichtern unter allen Industrienationen zählen.

Die komplette Themenübersicht finden Sie im Inhaltsverzeichnis, das im nächsten Punkt meiner Homepage abgelichtet ist.

Im daran anschließenden Punkt „Leseproben“ können Sie Auszüge aus verschiedenen Kapiteln meines Buchs nachlesen.

Ich habe auf das in Bankenkreisen übliche Fachchinesisch verzichtet und mich bemüht, ein auch für Otto Normalverbraucher leicht verständliches Nutzer-Anwendungs-Buch zu verfassen.

DIE REVOLUTION DER GELDANLAGE

Beschreibung

DIE REVOLUTION DER GELDANLAGE

Inhaltsverzeichnis

DIE REVOLUTION DER GELDANLAGE

Leseproben

DIE REVOLUTION DER GELDANLAGE

Bewertungen

Die Revolution der Geldanlage | Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Schöne neue Börsenwelt – Privatanleger sind die großen Gewinner

Einleitung
Meine Jahre in den USA – eine prägende Zeit und wichtige Weichenstellung
Deutschland – eine Börsenwüste
Ein kurzer Blick zurück auf die alte Börsenwelt
Die neue Börsenwelt
Die letzten 50 Jahre: trotz Krisen und Krächen neue Höchststände
Von den Großen lernen
Die Scheinwelt der »Neuen Ökonomie« und eine gigantische Börsenblase
Was einen guten Vermögensverwalter auszeichnet

2. Die Ängste und Sorgen der Deutschen

Die Angst vor Digitalisierung und Roboterisierung
Die Angst vor dauerhaften Nullzinsen beim Banksparen
Die Angst vor Verlusten mit Lebensversicherungen
Die Angst vor der Altersarmut
Die Angst vor dem Schuldenkollaps
Die Angst vor der Inflation
Die Angst vor den Populisten

3. Das Märchen von den reichen Deutschen

4. Der Euro – vom Wunschtraum zum Alptraum

Sprengfalle Währungsunion
Transfergeschenke für den Süden
Drei Zukunftsszenarien für den Euro
Europa muss sich neu erfinden

5. Kein Leben ohne Risiko: über Risiko und Belohnung

Verluste tun richtig weh
Wie kann man Risiko messen?
So minimieren Sie als Anleger Ihre Risiken

6. Anlegen in Zeiten der Nullzinsen

Diese Sparformen können Sie nutzen – eine Übersicht mit Kurzcheck
An Aktien führt kein Weg vorbei
Die drei langfristig überlegenen Aktienklassen

7. ETFs – die Revolution der Geldanlage

Ein Glücksfall – entstanden aus einer Enttäuschung
Der große Vorteil der ETFs
ETFs in Deutschland
Nur wenige aktive Fonds bringen mehr Rendite als der Index
Anlegen mit unschlagbaren Kostenvorteilen
Weniger Risiko dank breiter Streuung der Anlagen
Mein Rat: Faulenzen und Fremdgehen
Zwei wichtige Erkenntnisse für die Anlage in ETFs

8. So investieren Sie klug mit ETFs

Einmalanlage oder Sparplan?
Das müssen Sie bei einem ETF-Depot beachten
Substanzaktien glänzen mit hohen Renditen
Mit ETFs ist es leicht, in Emerging Markets zu investieren
Dividendenstarke ETFs sorgen für attraktive Erträge
Viele unterschiedliche Strategien mit ETFs
Auch für Zinspapiere gibt es ETFs
Die Schwachstellen der ETFs
Die Zukunft der aktiven Investmentfonds

9. Vermögensaufbau fürs Alter – privat vorsorgen, aber richtig

Die Rente wird nicht reichen
Der Staat fördert die falschen Vorsorgeprodukte
Die Riester-Rente – ein Stück aus dem Berliner Tollhaus
Rentenprobleme gibt es überall – aber Deutschland steht besonders schlecht da
Ein Plädoyer für die Aktie

10. Wie Sie die Revolution der Geldanlage am besten nutzen

Vier einfache Regeln für ein optimales Depot
Beispiele für die Gestaltung von ETF-Portfolios und Sparplänen
Die Bausteine eines erfolgreichen ETF-Portfolios
Die zehn goldenen Regeln für Ihren Börsenerfolg

Schlusswort

Großartige Zeiten für Anleger!

Literatur

Die Revolution der Geldanlage | Leseproben

Get yout title here
1. Über die Revolution der Geldanlage

Mit der Etablierung der Indexfonds begann der erste Teil einer Revolution an der Wall Street, aber sie war noch nicht existenzbedrohend für das Heer der Analysten. Denn für Indexfonds gibt es, wie bei anderen Publikumsfonds, nur einmal pro Tag einen Kurs, zu dem man Anteile kaufen oder verkaufen kann. Erst als der zweite Teil der Revolution folgte, wurde es für die Eliten an der Wall Street ernst.

Das war, als im Jahr 1993 die State Street Corporation in Boston, die älteste Bank Amerikas, gegründet 1792, eine moderne Form der Indexfonds, die ETFs, erfand. Das Akronym ETF bedeutet Exchange Traded Fund – zu Deutsch börsengehandelter Fonds –, dessen Kurs fortlaufend bestimmt wird und der jederzeit wie eine Aktie an der Börse gekauft oder verkauft werden kann. Danach schossen die Indexfonds wie Pilze aus dem Boden. Darauf folgte ein für die traditionelle Investmentwelt niederschmetternder Tiefschlag: Die Forschungen der Finanzwissenschaft ergaben, dass über 90 Prozent der Rendite und ebenso 90 Prozent des Risikos eines Portfolios von den in ihm enthaltenen Aktienklassen bestimmt werden. Weniger als zehn Prozent der Rendite und des Risikos sind demnach der Auswahl einzelner Wertpapiere (Stock Picking) und dem Markt-Timing zuzuschreiben.

2. Über die Auswirkungen der Digitalisierung

Deutschland hinkt in der Digitalisierung hinter vielen anderen Ländern her. Eine Studie von ZEW und Fraunhofer-Institut hat Mitte 2017 ergeben, dass Deutschland hier weltweit nur auf Platz 17 rangiert, weit hinter den USA, Großbritannien oder Finnland und sogar einen Platz hinter Frankreich. Nur zwei Prozent der befragten Unternehmen nutzten künstliche Intelligenz. Da bin ich entsetzt, dass die deutsche Wirtschaft und die Regierung nichts gegen den Verkauf von Kuka unternommen hat, des größten deutschen Roboter-Unternehmens und Vorreiters des Konzepts Industrie 4.0. Erst als es zu spät war und die Augsburger Kuka fast vollständig der chinesischen Midea gehörte, kam der große Aufschrei. Dabei ist, jenseits aller Schreckensmeldungen über massive Arbeitsplatzverluste eines sicher: Künstliche Intelligenz wird zu einer, vielleicht sogar der Schlüsseltechnologie der nächsten Jahrzehnte werden, nicht isoliert, sondern im Verbund mit der Digitalisierung nahezu aller Geschäftsprozesse. So gehen beispielsweise Stahlunternehmen davon aus, dass sich mit Hilfe von KI und besserer Vernetzung bis zu 30 Prozent aller Kosten einsparen lassen, vor allem in der Logistik, also beim Einkauf der Rohmaterialien und beim Vertrieb der fertigen Produkte. Dass hier Arbeitsplätze wegrationalisiert werden, dürfte jedem klar sein. Wenn schon eine der typischsten Branchen der Old Economy so massive Effizienzgewinne erwartet, wie sieht es dann erst in den technologisch höher stehenden Sektoren aus? Möglicherweise wiederholt sich ja jetzt bei der KI das, was wir schon mit der Einführung des Internets erlebt haben: Am meisten profitierten damals die Anwender und die Lieferanten von Hardware für die Internetnutzung. Und langfristig auch die Arbeitnehmer?

3. Über das Märchen von den reichen Deutschen

Immer wenn es darum geht, einem Problemland in der Eurozone aus der Patsche zu helfen, werden die Deutschen als Retter gerufen. Vielen Berliner Politikern von links bis rechts kommt dann die Behauptung locker über die Lippen, dass Deutschland ein wohlhabendes Land sei. Und auch die Bundesregierung beteuert unaufhörlich, wie gut die Deutschen doch dastehen. Daher müssten wir Solidarität mit den armen Südeuropäern üben. Wir könnten uns die Retterei doch locker leisten.

Zu schön wäre es, wenn dies alles stimmen würde. Doch die Erzählungen vom »reichen Deutschland« und dem »armen Südeuropa« sind leider nur ein Märchen. Und es wird auch nicht wahrer, wenn uns Medien und Politik immer und immer wieder dieses Ammenmärchen erzählen. In Wirklichkeit macht Deutschland viel zu wenig aus der Leistungsfähigkeit der Wirtschaft und dem Fleiß seiner Bevölkerung.

Die Realität ist, dass Deutschland zwar ein wirtschaftlich starkes, jedoch kein wohlhabendes Land ist. Die Menschen, die in den EU-Problemländern mit hoher Arbeitslosigkeit, mangelnder internationaler Konkurrenzfähigkeit und ausufernden Staatsschulden leben müssen, stehen finanziell vielfach besser da als die Deutschen, zum Teil sogar dramatisch besser. Ganz zu schweigen von den EU-Ländern, die wirtschaftlich einigermaßen gesund sind. Das Märchen von den reichen Deutschen sollten Sie also keinesfalls glauben. Aus guten Gründen, die ich Ihnen aufzeigen möchte.

4. Über Frauen und Altersarmut

An den tatsächlichen Rentenhöhen sieht man klar, dass Frauen besonders stark von Altersarmut betroffen sind und künftig noch viel mehr sein werden. Da sie als Mütter und Hausfrauen oft die viel zitierte unterbrochene Erwerbsbiografie aufweisen (sie zahlen im Durchschnitt nur knapp 32 Jahre in die Rentenversicherung ein, Männer fast 41 Jahre) und zudem deutlich weniger verdienen als Männer, reicht die gesetzliche Rente bei sehr vielen Frauen bei weitem nicht aus, um sorgenfrei leben zu können. Das gilt vor allem für Alleinstehende, die nach der Bertelsmann-Studie mit Abstand am stärksten von Altersarmut bedroht sind. Frauen müssen, um den freien Fall ins Bodenlose zu vermeiden, privat also viel ertragreicher anlegen als Männer – wie das geht, zeige ich im Kapitel über die Altersvorsorge auf.

Die Ängste vieler Frauen vor zu wenig Einkommen nach ihrer Berufstätigkeit sind also mehr als berechtigt. Aber auch über die Geschlechtergrenze hinweg gibt es Gruppen, die im Alter vor einem finanziellen Abgrund stehen. Die Bertelsmann-Studie nennt unter den Arbeitnehmern vor allem Langzeitarbeitslose, Niedrigqualifizierte und Menschen mit Migrationshintergrund. Aber auch Solo-Selbständige, also Einmann- oder Einefrau Unternehmen, zu denen viele Freiberufler und Handwerker gehören, sind zum Teil stark gefährdet.

5. Über die Zukunft des Euro

Die Europäische Zentralbank hat mit ihren maßlosen Anleihekäufen die Finanzmärkte bereits per Ende 2017 mit über zwei Billionen (das sind über 2.000 Milliarden) Euro überflutet und unverfroren die verbotene Staatsfinanzierung betrieben. Damit hat sie jeglichen Reformeifer in den südeuropäischen Staaten, denen diese massiven Manipulationen hauptsächlich dienen, zum Erliegen gebracht. Das traurige Ergebnis ist, dass die Problemländer heute höher verschuldet sind als jemals. Für Deutschland und die Länder im Norden der Europäischen Union war die Politik der EZB völlig kontraproduktiv.

Unter Bundeskanzlerin Angela Merkel hat es in der Großen Koalition keine auch hier dringend notwendigen Reformen gegeben. Deutschland hat vor allem vom schwachen Euro profitiert, der eine enorme Exportnachfrage auslöste. An der Oberfläche sieht es derzeit in der Eurozone zwar besser aus, auch dank des weltweiten Konjunkturaufschwungs. Doch strukturell steht sie jedoch schlechter da als zuvor. Und Europa driftet stärker auseinander, als es zusammenwächst.

Für die Deutschen gibt es in puncto Zukunft des Euro nach meinem Dafürhalten nur drei Szenarien: Im ersten Szenario machen wir weiter wie bisher. Das hieße am Ende: Vergemeinschaftung der Schulden und der Spareinlagen der Banken, Eurobonds und Transferunion. Das ist das Szenario, das die Schuldnerländer, allen voran Italien, unverhohlen anstreben. Wenn wir jedoch noch tiefer in den Schuldenstrudel hineingezogen würden, dürfte es die Leistungsfähigkeit Deutschlands überfordern und der Wirtschaft schaden. Dann wäre es vorbei mit dem Status des wirtschaftlichen Klassenbesten. Doch erst, wenn es wirtschaftlich abwärtsgeht, ist in Deutschland die Zeit reif für Reformen. Das wusste schon Ludwig Erhard, wenn er sagte, dass die Deutschen ihre höchsten Tugenden in der Not entfalten würden.

6. Über den Zusammenhang von Risiko und Rendite

Milton Friedman, der im Jahr 1976 den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften erhielt, war einer der einflussreichsten Volkswirte in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Der Professor der University of Chicago meinte treffend: »There is no such thing as a free lunch.« Frei übersetzt: »Ein Gratismittagsessen gibt es nicht.«
Professor Friedmans Worte auf die Finanzwelt übertragen beschreiben den Mechanismus an der Börse auf den Punkt genau: Investments, die einen höheren Ertrag als Festgeld oder kurzfristige Staatsanleihen erbringen, weisen auch ein höheres Risiko auf. Risiko bedeutet eben, dass erwartete Erträge manchmal ausbleiben oder sich gar in Verluste umkehren können. Wäre das nicht so, gäbe es die höheren Renditen nicht. Kein Gratismittagessen, keine Gratisrendite.

Jeder erfahrene Börsianer weiß: Von Anlagen, die ein geringeres Risiko aufweisen – also weniger stark schwanken –, ist langfristig auch keine hohe Rendite zu erwarten. Rendite ist die Belohnung für das Tragen von Risiko. Und die Höhe der Rendite hängt entscheidend davon ab, wie hoch die erwartete Unsicherheit ist. Risiko und Rendite sind nicht voneinander zu trennen, sie sind wie zwei Seiten einer Medaille.

7. Über die Überlegenheit von Aktien in der Geldanlage

An Aktien führt kein Weg vorbei.

Doch meiden die meisten Anleger Aktien wie der Teufel das Weihwasser. Bei vielen herrscht die Meinung, Aktien nutzten vor allem den Banken und seien ohnehin nur etwas für Spekulanten und Reiche. Sie betrachten Aktien in erster Linie als Zockerpapiere, mit denen man mit Cleverness, geschicktem Timing und vor allem mit fleißigem Kaufen und Verkaufen überhaupt Gewinne machen könne. Der Begriff Dividende sagt nur den wenigsten etwas.

Den Investmentcharakter eines Ertrags- und Substanzwerts kennen die meisten Anleger zu wenig oder gar nicht. Dadurch, dass sie bei Aktieninvestments vorwiegend auf die kurzfristigen Schwankungen programmiert sind, verkürzt sich zwangsläufig ihr Anlagehorizont und in gleichem Maße verkürzt sich auch ihre Rendite. Sie haben mit diesem vielfach von den Banken geförderten Fehlverhalten folglich mit Aktien zumeist keine guten Erfahrungen gemacht. Daraus erklärt sich, dass nur sieben Prozent der Deutschen überhaupt Aktien halten. Nimmt man noch Aktienfonds hinzu, sind es gerade mal zwölf Prozent. Die Risiken von Aktien werden überschätzt, die Rendite jedoch unterschätzt. In den meisten Fällen profitieren vom Erfolg der deutschen Unternehmen überwiegend ausländische Aktionäre. Bei der Mehrzahl der DAX-Unternehmen besitzen sie die Mehrheit der Aktien, teilweise mit Anteilen von über 80 Prozent, und folglich kassieren sie – und nicht die Deutschen – die oft sehr stattlichen Renditen.

8. Über die Erfindung von Indexfonds und ETFs

Seit etwa einem Vierteljahrhundert gilt er als einer der größten »Revolutionäre« der internationalen Finanzindustrie, aber vor 40 Jahren war er von Börsenexperten und Medien noch als Narr verhöhnt worden: John C. Bogle. Ein US-Amerikaner aus New Jersey, der von seinen inzwischen zahllosen Freunden ebenso wie von seinen zeitweise ungezählten Feinden nur »Jack« Bogle genannt wird. Was hat dieser Jack Bogle angestellt, um so einen Wandel in der Einschätzung zu erreichen und Ende 1999 gar vom amerikanischen Wirtschaftsmagazin Fortune zu einem der vier Finanzgiganten des 20. Jahrhunderts erwählt zu werden – zusammen mit dem erfolgreichsten Investor der letzten Jahrzehnte, Warren Buffett, dem legendären Fondsmanager Peter Lynch und dem Hedgefondsspekulanten George Soros?

Er hat vor über 40 Jahren die Indexfonds für Privatanleger erfunden. Sie bilden die Grundlage für die Revolution in der Finanzbranche zu den seit Jahren immer beliebter gewordenen ETFs, also börsengehandelten Indexfonds. Jack Bogle hat uns Anlegern als Pionier mit der Gründung des ersten Indexfonds ein Investmentvehikel an die Hand gegeben, das ich aufgrund seiner vielfältigen Vorteile für ein Geschenk des Himmels halte. Insbesondere in der privaten Altersvorsorge bleiben Indexfonds für die meisten Anleger unverzichtbar, um eine lukrative Rendite bei akzeptablen Risiken zu erwirtschaften, aber auch für jeden anderen langfristigen Sparprozess ist es von unschätzbarem Wert.

9. Über den Vormarsch von "Robotern" in der Geldanlage

Das klingt gut: Robo-Advisor, also Roboter, die Sparer in Finanzfragen beraten. Man kann es auch einfacher ausdrücken: automatisierte Anlageberatung per Internet. Insbesondere im Geschäft mit privaten Wertpapierkunden sollen diese Robo-Advisor Bankberatern und Vermögensverwaltern Konkurrenz machen. Zielgruppe sind in erster Linie junge Anleger, die mit dem Internet aufgewachsen sind, also die »Digital Natives«. Robo-Advisor sind in den USA bereits seit längerem aktiv und wurden in Deutschland ab 2014 zunächst vorwiegend von jungen Start-ups auf den Markt gebracht, so genannten Fintechs. Inzwischen aber offerieren zunehmend auch Direktbanken und immer mehr Filialbanken digitale Ratgeber für Anleger, zum Teil in Kooperation mit Fintech-Firmen. Auch ETF-Anbieter arbeiten vermehrt mit Robo-Advisorn zusammen.

Denn diese digitalen Finanzberater verwenden vor allem ETFs als Bausteine für die von ihnen vorgeschlagenen und angebotenen standardisierten Wertpapierdepots. Der Grund ist klar: Sie sind kostengünstig, einfach zu verstehen und ermöglichen auch jungen Leuten mit relativ geringen Ersparnissen eine breite Streuung ihrer Aktien und Zinsanlagen. Bei den Robo-Advisorn ist, zumindest bei den fortschrittlichen Angeboten, alles automatisiert und standardisiert. Von der Einrichtung eines Depots über die Risikoeinstufung, die Wahl der Strategie und die passenden ETFs bis hin zum Rebalancing, also der Anpassung der gewählten Depotstruktur – alles können die Algorithmen der digitalen Ratgeber online abwickeln. Das ist natürlich nicht kostenlos zu haben. Die Fintechs ebenso wie die Banken verlangen dafür Gebühren und Provisionen. Die Kostenunterschiede zwischen den Anbietern sind relativ groß. Wer auf Roboter setzt, sollte also vorher genau die Kosten vergleichen. Aber wer sich ein wenig auskennt mit ETFs, kann auf die Automaten auch verzichten.

10. Über die Rolle von Aktien in der Altersvorsorge

Mein Antrieb zu diesem Buch ist, die deutschen Sparer besser zu informieren und zu erfolgreichen Anlegern zu machen. Gerade in der heutigen Zeit ist die Ratlosigkeit der Anleger so groß, wie ich es noch nie erlebt habe.

Insbesondere für junge Berufstätige und für Frauen in schlecht bezahlten Jobs wird der verhinderte Vermögensaufbau zu schwerwiegenden Nachteilen bei der Altersrente führen. Das Risiko, im Alter arm zu sein, wird in den nächsten 20 Jahren bei einigen Bevölkerungsgruppen deutlich steigen. An erster Stelle gilt dies beschämenderweise für die Frauen. Durch Kindererziehung oder Scheidung etwa konnten sie nicht genug Rentenpunkte ansammeln, um auskömmlich im Alter zu leben. Mehr als jede vierte Rentnerin wird Prognosen zufolge den Gang zum Sozialamt antreten müssen.

Aber auch die Berufsanfänger, die, anders als früher, öfter in prekärer Beschäftigung landen oder sich mit befristeten Verträgen von Job zu Job hangeln müssen, werden vielfach Lücken bei ihren Beitragszahlungen aufweisen. Wer dann keine zusätzliche private Vorsorge getroffen hat, wird abrutschen. Aber auch diejenigen, die sich einzig und allein auf die staatliche Rente verlassen, werden im Alter Probleme bekommen und ihren gewohnten Lebensstandard bei weitem nicht mehr halten können. Gerade für junge Menschen, die nicht ständig am Erwerbsleben teilnehmen können, ist dies ein sinnvoller Weg: Jeden Euro, den man über die finanziellen Reserven für Notfälle und kleinere Anschaffungen hinaus erübrigen kann, sollte man zunächst in Aktien oder Aktienfonds stecken. Auf diese Weise kann man am Wachstum der Wirtschaft indirekt teilnehmen. An die Stelle eines regelmäßigen Gehalts treten auf lange Sicht, besonders aber im Rentenalter, steigende Dividenden und die Kursgewinne aus Aktienanlagen.

11. Über das Desaster der Riester-Versicherung

Warum jedoch sind die Erträge aus Riester-Versicherungen so gering und auch bei den anderen Riester-Formen alles andere als üppig? Die hohen Verwaltungskosten und die »falsche«, nämlich zu zinslastige Geldanlage habe ich ja schon angesprochen. Hinzu kommen noch zwei gravierende Konstruktionsfehler, die der Riester-Rente jegliche Attraktivität rauben. Das sind erstens die überzogenen Garantien, die der Staat in seinem Sicherheitswahn verordnet hat. Da Versicherer, Banken und Fondsgesellschaften ihren Kunden die Garantie geben müssen, dass sie mindestens die eingezahlten Beiträge beim Eintritt in den Ruhestand bekommen und dass ihre Rentenzahlungen anschließend lebenslang gelten, müssen die Unternehmen zwangsläufig übervorsichtig agieren. Denn die Garantien umfassen ja viele Jahrzehnte. Und das kostet enorme Summen. Abgesichert wird die Garantie mit der sichersten Anlage, also Staatsanleihen, und je tiefer deren Zinsen gefallen sind, desto teurer wird die Garantie. Denn dann muss ein immer größerer Teil der Beiträge in Staatsanleihen angelegt werden, und für Aktien und andere Investments bleibt zum Teil gar nichts mehr übrig. 

12. Über den Unsinn des Hin- und Herhandelns

Die meisten Anleger begehen den Fehler, ihr Depot zu oft umzuschichten. Das wirkt sich doppelt negativ auf die Rendite aus: Sie agieren häufig impulsiv und unüberlegt auf kurzfristige Ereignisse und treffen deshalb falsche Entscheidungen, die ihre langfristige Rendite drücken. Die Kosten des vielen Kaufens und Verkaufens schmälern zusätzlich die Erträge. Eine Untersuchung der Finanzprofessoren Andreas Hackethal und Steffen Meyer bei 40.000 Kunden von Direktbanken zeigt, dass die Anleger mit den wenigsten Transaktionen in den zehn Jahren von 2005 bis 2015 die höchsten Renditen nach Kosten erzielt haben, die Spekulanten mit den meisten Trades haben sogar Verluste erlitten. Nicht erstaunlich ist, dass auch die Renditen vor Abzug der Kosten bei den Anlegern mit den wenigsten Aktionen am höchsten waren und die mit den meisten Trades am niedrigsten.

 

Die Revolution der Geldanlage | Bewertungen

„Gute Noten“ für mein Buch

Eine Reihe von Zeitungen, Zeitschriften und Finanzportalen im Internet hat zu meinem Buch Rezensionen geschrieben. Auf amazon.de sind ebenfalls zahlreiche Bewertungen erschienen, 88% davon haben die Höchstnote „fünf Sterne“ bekommen. Zudem haben viele Leser dem Verlag und mir per Email oder Brief ihre Beurteilungen geschickt.
Hier ist eine Auswahl von interessanten Meinungen zu meinem Buch:

Handelsblatt.com:
Ein Buch, für Börsenneulinge und langjährige Aktionäre gleichermaßen, leicht verständlich und mit vielen persönlichen Erinnerungen – auch an den großen André Kostolany – gespickt.

Die Welt:
Der ehemalige Partner des Anlage-Gurus André Kostolany hat für viele Bundesbürger durchaus Wegweisendes anzubieten. Nämlich die Erkenntnis, dass kaum ein Individuum die Märkte schlagen kann und sie deshalb immer besser mit Indexfonds fahren, die stumpf die vorgegebenen Börsenbarometer wie Dax oder MSCI Welt nachbilden. Heller holt die Bundesbürger gleich am Anfang bei ihren Ängsten ab, dekliniert sämtliche Anlage- und Sparformen auf ihre Eignung durch und gibt klare Anweisungen.

focus.de:
Jeder kann heute ohne allzu großen Aufwand ein Vermögen aufbauen, meint Gottfried Heller – und liefert mit seinem ETF-Depot die Basis dafür. Sein Geld in Aktien zu investieren, klingt angesichts der aktuellen Marktstimmung – sagen wir mal so – ziemlich mutig. Für Deutschlands wohl erfahrensten Vermögensverwalter Gottfried Heller ist das allerdings kein Grund, jetzt nicht in Aktien zu investieren. In seinem neuesten Buch „Die Revolution der Geldanlage“ erklärt der Value-Investor, dass es lediglich auf die richtige Zusammenstellung eines weltweiten Aktien-Portfolios ankommt und man das mit ETFs am besten bewerkstelligen kann.

Börsen-Zeitung:
Heller versucht den Anlegern Mut zu machen, Kleinanleger hätten es viel leichter als die Investmentprofis. Denn sie unterlägen fast keinen Zwängen, die der Staat, die Öffentlichkeit und Kunden den Fondsmanagern auferlegen.

finanzjournalisten.de:
„Die Revolution der Geldanlage“ von Gottfried Heller ist nicht nur unterhaltsam, sondern vermittelt auch viel Wissen. Der Vermögensaufbau und vor allem die Altersvorsorge sind ihm ein Anliegen. Und Heller wäre nicht Heller, hätte er keine Lösung parat: Er gibt den Anlegern einen Leitfaden in die Hand, wie und wo es sich lohnt – gerade in Zeiten niedriger Zinsen – zu investieren. Absolut lesenswert – nicht nur für vermögende Anleger, sondern auch für jene, die wenig haben, aber nicht in der Altersarmut enden wollen.

Prometheus Institut:
Nicht mehr und nicht weniger als „Die Revolution der Geldanlage“ schwebt Heller vor. Dabei ist das Buch nicht ein typisches Anlegerbuch, sondern es ist autobiographisch, politisch und visionär. Das unterscheidet es von vielen anderen auf dem Büchermarkt. Wahrscheinlich gibt es kaum jemanden in Deutschland, der so viele Erfahrungen als Investor gesammelt hat. Was Gottfried Heller umtreibt, ist der Umstand, dass die Deutschen ihr Geld falsch anlegen, damit Chancen für die Zukunft verspielen und so vielfach Altersarmut droht.

Wirtschaftswoche:
Heller erläutert die verschiedenen Anlagemöglichkeiten, nennt Argumente für und gegen die Einmalanlage, erklärt die Vorteile von Sparplänen und setzt sich ausführlich mit dem Vermögensaufbau fürs Alter auseinander.

rezensionen.ch:
Der Autor gibt keine phantasiereichen und unerfüllbaren Versprechen ab und verfolgt mit seinen Empfehlungen auch keinerlei kommerzielles Eigeninteresse. Seine Ausführungen zur Vermögensbildung und Altersvorsorge basieren auch auf den Begegnungen mit bzw. den Erkenntnissen von legendären Börsenexperten, wie z. B. John Templeton, Warren Buffett, Ben Graham und André Kostolany. Seine Schlussfolgerungen bzw. Empfehlungen sind eingebettet in eine breite Palette scharfsinniger Analysen zum politischen und wirtschaftlichen Umfeld der Börse.

Börse Online:
Statt auf aktiv gemanagte Fonds zu setzen, empfiehlt Heller, sich nicht nur ETFs auf die populären Börsenbarometer wie DAX und EuroStoxx 50 ins depot zu legen, sondern auch Nebenwerteindizes wie den MDAX ins Kalkül zu ziehen.

Die Glocke:
In seinem Buch gibt Heller dem Leser das Rüstzeug, das Beste aus seinem Geld zu machen, um so selbstständig vorzusorgen.

Prof. Dr. Marco Schmäh:
Ein sehr gutes Werk mit vielen guten Tipps und einer sehr guten Struktur. Wer ein Depot mit ETFs aufbauen oder optimieren will, der ist hier richtig. Ich habe viel gelernt bei der Lektüre des Buches.

Prof. Dr. Bernd W. Müller-Hedrich:
Heller zeigt konkret auf, wie Anleger mit unterschiedlichen Risikoprofilen und Anlagezielen selbst mit kleinen Beträgen diese „Revolution“ zum eigenen Vorteil nutzen können.

Dr. Ulrich Horstmann:
Investieren ist eben eine einfache Sache, die auch der Wohlstandssicherung im Alter dient, wenn man die guten Ratschläge von Gottfried Heller berücksichtigt.

Dr. Tobias Jenner (E-Mail):
„[…] mit großem Interesse habe ich Ihr Buch verschlungen.“
„Sehr hilfreich sind für mich Ihre Depotvorschläge, die mich zugleich veranlasst haben, mein eigenes umzugestalten.“

reich-mit-plan.de:
Heller schreibt gewohnt geübt, verständlich und leicht konsumierbar.

Smart Investor:
Wer meint, dass Stock-Picking und Markt-Timing die ausschlaggebenden Faktoren seien, den belehrt Heller eines Besseren.

Dr. S. Ammersee:
Ich habe das neue Buch von Gottfried Heller regelrecht verschlungen. Denn es ist nicht nur eingängig und verständlich geschrieben, sondern hat mir als Anleger in einigen Dingen die Augen geöffnet. Am besten hat mir gefallen, dass er völlig unabhängig und unverblümt schreibt. Er hat nur den Anleger und den Leser im Auge. Nach dem Motto: Erfolgreich investieren, aber mit so wenig Risiko wie möglich. Und Heller belegt seine Erfolgs-Strategien wissenschaftlich als auch praxisbezogen. Fazit: Für mich ist „Die Revolution der Geldanlage“ das beste Börsenbuch seit langem.

Marika Jacobi:
Die enorme Erfahrung, das Wissen, die sehr fundierten Zahlen und Daten sind wie eine Anleitung, in kürzester Zeit ausgezeichnete Anlageentscheidungen mit bereits vorselektierten Aktien und Aktien-ETFSs für sich selbst treffen zu können.

Der Panther:
Der Autor zeigt konkret auf, wie entspanntes Geldanlegen funktionieren kann. Den Kaufpreis werde ich nun sicherlich um ein Vielfaches wieder hereinholen. Endlich ein empfehlenswertes Buch zur Geldanlage – für jedermann.

Hans G. Hennel:
Das Buch liest sich fast von alleine. Die gängige, zügige und, was ganz wesentlich ist, die sehr verständliche Art der Schreibe macht es einfach zum Vergnügen, das so kompakt zusammengefasste Wissen in sich aufzusaugen.

Dr. J. von Nymphenburg:
Gottfried Hellers neues, hervorragendes Buch hat nur einen Fehler, es hätte schon viel früher erscheinen sollen. Das hätte mir als einer erfahrenen, durchaus erfolgreichen langjährigen Aktionärin viel Mühe, Ärger und Geld erspart.

Dr. Anna Luise Rinneberg:
So ein spannendes Buch!! Man kann nicht aufhören zu lesen: man versteht alles sehr gut und die Angst vor der Zukunft des Geldanlegens wird vollständig genommen!!

H. Mago:
Ich würde mir wünschen, man würde dieses Buch mit der jungen Generation in der Schule lesen.

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