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  • MEINE MEINUNG

    Ausblick 2022 – Ein gutes Börsenjahr mit vielen Hindernissen

    Ein zeitweise schwieriges, aber allen Rückschlägen zum Trotz insgesamt sehr gutes Börsenjahr ist fast zu Ende. Gewinne von 13 Prozent wie beim DAX bis hin zu 25 Prozent beim breiten US-Aktienindex S&P 500 haben uns Anleger verwöhnt.
    2022 verspricht noch verzwickter zu werden – aber voraussichtlich ebenfalls mit positivem Ausgang. Vor allem zwei Entwicklungen dürften das neue Börsenjahr prägen: Die Geldpolitik insbesondere der US-Notenbank Fed, und die Corona-Pandemie. Man könnte sagen, das ist ja nichts Neues, weil beide Bereiche das Börsengeschehen seit Februar 2020 bestimmen. Trotzdem ist vieles anders als in den letzten zwei Jahren.

    Fangen wir mit Covid-19 an: Mit dem Auftauchen der Omikron-Variante sind die Hoffnungen zerstoben, dass die Pandemie ab dem Frühjahr ihren Schrecken weitgehend verlieren und die Welt wieder zur Tagesordnung übergehen könnte. Nun aber werden die Menschen und die Finanzmärkte vermutlich noch so manche Corona-Überraschung erleben. Teil-Lock-Downs und Lieferketten-Probleme können immer wieder das Wirtschaftswachstum ins Stocken bringen und die Inflation klettern lassen. Mit diesen Unsicherheiten im Nacken werden wir Anleger wohl noch mehr Schwankungen aushalten müssen als 2021. Positiv stimmt aber: Die Welt hat gelernt, mit Corona umzugehen und den wirtschaftlichen Schaden in Grenzen zu halten.

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    Ausblick 2022 – Ein gutes Börsenjahr mit vielen Hindernissen

    Ein zeitweise schwieriges, aber allen Rückschlägen zum Trotz insgesamt sehr gutes Börsenjahr ist fast zu Ende. Gewinne von 13 Prozent wie beim DAX bis hin zu 25 Prozent beim breiten US-Aktienindex S&P 500 haben uns Anleger verwöhnt.
    2022 verspricht noch verzwickter zu werden – aber voraussichtlich ebenfalls mit positivem Ausgang. Vor allem zwei Entwicklungen dürften das neue Börsenjahr prägen: Die Geldpolitik insbesondere der US-Notenbank Fed, und die Corona-Pandemie. Man könnte sagen, das ist ja nichts Neues, weil beide Bereiche das Börsengeschehen seit Februar 2020 bestimmen. Trotzdem ist vieles anders als in den letzten zwei Jahren.

    Fangen wir mit Covid-19 an: Mit dem Auftauchen der Omikron-Variante sind die Hoffnungen zerstoben, dass die Pandemie ab dem Frühjahr ihren Schrecken weitgehend verlieren und die Welt wieder zur Tagesordnung übergehen könnte. Nun aber werden die Menschen und die Finanzmärkte vermutlich noch so manche Corona-Überraschung erleben. Teil-Lock-Downs und Lieferketten-Probleme können immer wieder das Wirtschaftswachstum ins Stocken bringen und die Inflation klettern lassen. Mit diesen Unsicherheiten im Nacken werden wir Anleger wohl noch mehr Schwankungen aushalten müssen als 2021. Positiv stimmt aber: Die Welt hat gelernt, mit Corona umzugehen und den wirtschaftlichen Schaden in Grenzen zu halten.

Warum diese Website

Ich habe viel Wissen in diese Webseite gepackt, um Ihnen einen Leitfaden zu bieten, wie und wo es sich lohnt, in Zeiten von Nullzinsen zu investieren. Sie ist sowohl für Vermögende als auch für jene gedacht, die erst Vermögen schaffen und fürs Alter vorsorgen wollen.
Ich möchte auch aufzeigen, wie Jedermann mit ETFs ganz einfach ein ertragsstarkes Depot oder einen Sparplan bei bestmöglicher Sicherheit gestalten kann.

Aktualisierte Auflage meines Buches

Mitte April ist die 3. aktualisierte Auflage meines erfolgreichen Buchs „Die Revolution der Geldanlage“ erschienen. Ich habe das Buch, dessen erste Auflage Anfang 2018 auf den Markt kam und das ein manager magazin Bestseller wurde, komplett aktualisiert und überarbeitet sowie zahlreiche Erweiterungen hinzugefügt.

Die wichtigsten Informationen über mein Buch finden Sie hier

  • MEINE MEINUNG

    Nach Jens Weidmanns Rücktritt: Freie Bahn für die riskante EZB-Politik

    Ich finde es äußert schade, dass Jens Weidmann als Bundesbank-Chef zurücktritt. Aber ich kann ihn verstehen. Er galt eine Zeitlang als Favorit für den einflussreichen Posten des EZB-Präsidenten. Aber er hatte keine Chance gegen die Phalanx der Eurozonen-Mitglieder, die eine möglichst laxe Geldpolitik wollen. Deren Staatsfinanzen wären ohne die Billionen schweren Anleihekäufe der EZB noch viel mehr zerrüttet, als sie es ohnehin sind. Kredite aufnehmen und dafür keine Zinsen zahlen, das ist nun einmal eine feine Sache für notorische Schuldenmacher.
  • AKTUELLES INTERVIEW

    Interview mit Gottfried Heller: Worauf setzt der Börsenprofi 2022?

    Wie geht es 2022 an den Börsen weiter? Um diese Frage dreht sich fast alles im Interview mit der Anlegerzeitung Euro am Sonntag und dem Internetportal borese-online.de. Das Themenspektrum umfasst unter anderem die Folgen der DAX-Reform vom vorigen Herbst, die Risiken der gestiegenen Inflation und die Auswirkungen der Politik der EZB auf die internationalen Börsen.

Spruch des Tages

Erfolgreich investieren bedeutet, Firmenanteile zu besitzen, und die enormen Erträge zu ernten, die durch die Dividenden und die wachsenden Gewinne der Unternehmen entstehen.

John Bogle, „Erfinder“ von Indexfonds und Privatanleger

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"Der Tag, an dem der sonst hartnäckige Optimist zum Pessimisten wird, ist höchstwahrscheinlich der Wendepunkt in der Kurstendenz. Und natürlich auch umgekehrt. Wenn der eingefleischte Pessimist zum Optimisten wird, muss man so schnell wie möglich aus der Börse aussteigen."

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In der Geldanlage habe ich immer viel vor

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