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    Mit Madame Inflation an der EZB-Spitze verliert Europa den Kampf gegen den starken Preisauftrieb

    Kann es für Währungshüter einen schlimmeren Beinamen geben als den, mit dem Börsianer seit Herbst vorigen Jahres Christine Lagarde verspotten? „Madame Inflation“ wird sie genannt. Zu Recht. Denn sie hat ihre Hauptaufgabe, die Geldwertstabilität im Euroraum zu sichern, so gewaltig vernachlässigt wie vor ihr kein EZB-Präsident, nicht einmal ihr Vorgänger Mario Draghi. Erst jetzt hat sie eine Art Plan zur Bekämpfung der ausufernden Inflation vorgelegt. Lange nachdem die Notenbanken der USA, Großbritanniens, Indiens oder Australiens die Zinswende eingeleitet haben, bequemt sich jetzt auch Madame Lagarde. Aber auch nur arg halbherzig.

    Noch vor ein paar Jahren wäre es unvorstellbar gewesen, dass die EZB erst bei einer Inflationsrate von 8,1 Prozent und damit dem mehr als Vierfachen ihres offiziellen 2-Prozent-Ziels aktiv wird. Da kann man nur mit Wehmut an die bedingungslose Stabilitätspolitik der Deutschen Bundesbank vor der Euro-Einführung zurückdenken. Sie hätte allerspätestens im Oktober 2021 die Zügel gestrafft, als die Teuerung in der Eurozone die 4-Prozent-Marke übersprang – wahrscheinlich aber schon drei Monate vorher, als die 3-Prozent-Hürde gerissen wurde. Das war lange vor dem Ukraine-Krieg.

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    Kann es für Währungshüter einen schlimmeren Beinamen geben als den, mit dem Börsianer seit Herbst vorigen Jahres Christine Lagarde verspotten? „Madame Inflation“ wird sie genannt. Zu Recht. Denn sie hat ihre Hauptaufgabe, die Geldwertstabilität im Euroraum zu sichern, so gewaltig vernachlässigt wie vor ihr kein EZB-Präsident, nicht einmal ihr Vorgänger Mario Draghi. Erst jetzt hat sie eine Art Plan zur Bekämpfung der ausufernden Inflation vorgelegt. Lange nachdem die Notenbanken der USA, Großbritanniens, Indiens oder Australiens die Zinswende eingeleitet haben, bequemt sich jetzt auch Madame Lagarde. Aber auch nur arg halbherzig.

    Noch vor ein paar Jahren wäre es unvorstellbar gewesen, dass die EZB erst bei einer Inflationsrate von 8,1 Prozent und damit dem mehr als Vierfachen ihres offiziellen 2-Prozent-Ziels aktiv wird. Da kann man nur mit Wehmut an die bedingungslose Stabilitätspolitik der Deutschen Bundesbank vor der Euro-Einführung zurückdenken. Sie hätte allerspätestens im Oktober 2021 die Zügel gestrafft, als die Teuerung in der Eurozone die 4-Prozent-Marke übersprang – wahrscheinlich aber schon drei Monate vorher, als die 3-Prozent-Hürde gerissen wurde. Das war lange vor dem Ukraine-Krieg.

Warum diese Website

Ich habe viel Wissen in diese Webseite gepackt, um Ihnen einen Leitfaden zu bieten, wie und wo es sich lohnt, in Zeiten von Nullzinsen zu investieren. Sie ist sowohl für Vermögende als auch für jene gedacht, die erst Vermögen schaffen und fürs Alter vorsorgen wollen.
Ich möchte auch aufzeigen, wie Jedermann mit ETFs ganz einfach ein ertragsstarkes Depot oder einen Sparplan bei bestmöglicher Sicherheit gestalten kann.

Aktualisierte Auflage meines Buches

Mitte April ist die 3. aktualisierte Auflage meines erfolgreichen Buchs „Die Revolution der Geldanlage“ erschienen. Ich habe das Buch, dessen erste Auflage Anfang 2018 auf den Markt kam und das ein manager magazin Bestseller wurde, komplett aktualisiert und überarbeitet sowie zahlreiche Erweiterungen hinzugefügt.

Die wichtigsten Informationen über mein Buch finden Sie hier

  • AKTUELLES INTERVIEW

    Investieren in Kriegs-Zeiten: „Irgendwann ist das Pulver verschossen“

    Der Krieg in der Ukraine hat die Börsen zeitweise stark gedrückt. Die Unsicherheit an den Aktien- und Rohstoffmärkten ist groß. Im Kurzinterview mit boerse-online.de gehe ich darauf ein, wie sich Anleger in solchen unübersichtlichen und hochvolatilen Phasen verhalten sollten, welche Auswirkungen der Krieg auf die Weltkonjunktur hat und wie stark deutsche Aktien vom Wirtschaftsabschwung betroffen sind.
  • AKTUELLES INTERVIEW

    Interview mit Gottfried Heller: Worauf setzt der Börsenprofi 2022?

    Wie geht es 2022 an den Börsen weiter? Um diese Frage dreht sich fast alles im Interview mit der Anlegerzeitung Euro am Sonntag und dem Internetportal borese-online.de. Das Themenspektrum umfasst unter anderem die Folgen der DAX-Reform vom vorigen Herbst, die Risiken der gestiegenen Inflation und die Auswirkungen der Politik der EZB auf die internationalen Börsen.
  • AKTUELLES INTERVIEW

    „So gewaltige Liquiditätsmengen und so niedrige Zinsen gab es noch nie“

    Wie geht es an den Börsen nach dem hochvolatilen Jahresstart weiter? Wo liegen die Chancen und wo die Risiken dieses Börsenjahrs? Welche Auswirkungen wird die Zinswende in den USA auf die Finanzmärkte haben. Und wie sollen die Anleger angesichts inflationärer Tendenzen und geopolitischer Spannungen, reagieren? Über diese Fragen und noch mehr ging es in dem Interview, das Dieter W. Heumann für die Wochenzeitung VDI nachrichten mit mir geführt hat.

Spruch des Tages

Wer sich nach den Tipps von Brokern richtet, kann auch einen Friseur fragen, ob er einen neuen Haarschnitt empfiehlt.

Warren Buffett, lebende US-Börsenlegende

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"Der Tag, an dem der sonst hartnäckige Optimist zum Pessimisten wird, ist höchstwahrscheinlich der Wendepunkt in der Kurstendenz. Und natürlich auch umgekehrt. Wenn der eingefleischte Pessimist zum Optimisten wird, muss man so schnell wie möglich aus der Börse aussteigen."

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